Familiärer Darmkrebs

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Familiärer Darmkrebs: Hierzu gehören die familiäre adenomatöse Polyposis, die Hereditäre non-polpöses kolorektale Karzinom, und weitere. Das hereditäre Dickdarm-Karzinom ohne Polyposis (HNPCC) ist die häufigste erbliche Darmkrebsform und betrifft etwa 5 % der Darmkrebsfälle. Bei etwa 75 % der Genträger tritt ein Kolonkarzinom auf. Das mittlere Alter bei Diagnose liegt bei 45 Jahren. Kinder von Patienten… Mehr lesen »

Entfernung von Frühtumoren

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Bei der Vorsorgekoloskopie gilt das Hauptaugenmerk dem Auffinden von Frühtumoren um Darmkrebs zu verhindern. Die Vorstufen des Darmkrebses, die sogenannten Adenome sind bei der Koloskopie makroskopisch als Darmpolypen vorzufinden und können sofort während der laufenden Untersuchung vom Arzt per Darmschlinge abgetragen werden und anschließend histopathologisch untersucht werden. Aus dem Vorliegen von Darmpolypen ergibt sich die… Mehr lesen »

16000 weniger Darmkrebsneuerkrankungen durch Vorsorge in Deutschland

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Deutliche Senkung des Darmkrebsrisikos durch Vorsorge. Seit 2002 ist die Darmspiegelung Bestandteil des gesetzlichen Krebsfrüherkennungsprogramms. Inwieweit die Vorsorge die Zahl der jährlichen Darmkrebsneuerkrankungen wirklich senkt, untersuchten jetzt Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi). Darmkrebs wird jedes Jahr bei rund 63.000 Deutschen diagnostiziert. Das Ergebnis… Mehr lesen »